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Heute betete ich die glorreichen Rosenkranz-Geheimnisse im Elternhaus.
Vor Jesus brachte ich betend:

• alle Verstorbenen.
• alle, damit sie die "kleinen" Wunder Gottes in Freude im Alltag erkennen.
• die christliche Gemeinschaft und deren Priester.
• alle Notleidenden, damit sie im Glauben Trost erfahren.
• alle himmlischen Helfer: Heilige und Engel.

Kirchen-Kater

Diese Andachten hielt ich heute:
Morgenlob (2 Gebete nach dem Aufwachen, Schutzengel-Aufgebot, Michaelsgebet)
Gebet der wundertätigen Medaille, 1x auf Ungarisch
Schuldbekenntnis
3 Ave Maria, mit den christlichen Tugenden
Bibel-Studium, gem. katholischen Lesungen
Rosenkranz, mit diversen Mariengebeten
Diverse Stossgebete, Kontemplationen und Danksagungen
Ein Licht in der Kirche, für
meine liebe Firmpatin
Mahlzeitensegnung, abends
Abendlob (div. Gebete)

Besonders schön fand ich heute:
dass ich den Rosenkranz noch gechafft habe.
dass ich mein Chaos in der Kammer teilweise ordnen konnte.
dass der Briefkasten heute mehrfach religiöse Post beinhaltete.
dass ich mich Gott anvertrauen konnte, obwohl ich im Gebet unkonzentriert war.
dass ich schöne Begegnungen hatte: Mit dem Kirchenkater, Online, auf Arbeit...
dass ich Mutter gewünschten Hibiskustee besorgen konnte.

Weniger gut fand ich heute:
einmal mehr mein Binge-Eating, das ich heute schon gar nicht notiert habe...
Meine schlechte Laune im Elternhaus, welche die Falschen zu spüren bekamen.
Subtil wirkendes Katholikenbashing Online.
das extrem kraftraubende Wetter.
das Gefühl, dass ich heute nicht genug geleistet/erledigt habe.

Was war heute herausragend?
Wie der HERR mich im Alltag mal wieder abgeholt und getröstet und erfreut hat. In der Kirche spielte die Organistin wunderschöne, klassische Lieder (Vivaldis "Frühling" und Pachebels "Canon in D" usw.) und der Kirchenkater leistete mir im leeren Gotteshaus lange Gesellschaft.

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Heute betete ich die schmerzhaften Rosenkranz-Geheimnisse im Oremus.
Vor Jesus brachte ich betend:

• für @gdrbaby, die tagtäglich tapfer gegen Depressionen und Zweifel ankämpft.
• für alle notleidenden, verfolgten und getöteten Christen in der ganzen Welt.
• der Kummer über die anhaltende Spaltung der Kirche (Bitte um Einheit).
• für meine liebe Firmpatin, die es gesundheitlich leider schwer erwischt hat.
• für alle, die den Tod - die Sünde, das Böse - im Glauben bekämpfen, besiegen.

Oremus, Zürich

Diese Andachten hielt ich heute:
Morgenlob (2 Gebete nach dem Aufwachen, Schutzengel-Aufgebot, Michaelsgebet)
Angelus, zur Mittagszeit
Non gem. der franz. BR, um 15 Uhr
Gebet der wundertätigen Medaille, 3x auf Ungarisch
3 Ave Maria, mit den christlichen Tugenden
Rosenkranz, mit diversen Mariengebeten
Diverse Stossgebete, Kontemplationen und Danksagungen
Mahlzeitensegnung, mittags
#Twomplet
Abendlob (div. Gebete), folgt noch vor dem Zubettgehen

Besonders schön fand ich heute:
dass ich einen Rosenkranz für meinen kleinen Bruder gefunden habe.
dass ich unerwartet zwei tolle Bücher gefunden habe, eins zur Firmvorbereitung und eines mit franziskanischen Zeugnissen.
dass ich Leute wohl zum Lächeln gebracht habe.
dass ich mich Gott anvertrauen konnte, obwohl ich im Gebet unkonzentriert war.
dass ich schöne Begegnungen hatte, vom Bettler bis zur Katze am Wegesrand.
dass ich (für mich) grosse Hürden heute angegangen bin.
dass meine finanziellen Ausgaben heute nicht ausgeufert sind.
einige Nachrichten in der digitalen Welt, vom Arbeitskollegen und Vertrauten.
dass ich mir Zeit für Begegnungen nehmen konnte, im Glauben wie in der Welt.

Weniger gut fand ich heute:
einmal mehr mein Kalorienkonsum, der weit über dem Soll war.
Meine schlechte Laune im Elternhaus, welche die Falschen zu spüren bekamen.
Katholikenbashing Online, obendrein gespickt mit blanken Lügen.
das kraftraubende Wetter.
das Gefühl, dass ich heute nicht genug geleistet/erledigt habe.

Was war heute herausragend?
dass ich immer irgendwie an den Dingen dran blieb, neue Anläufe startete. Ich bin oft undiszipliniert und bequem, manchmal auch demotiviert und resignierend...
Ausserdem ist es ein kleines Wunder, dass ich die Kälte irgendwie ohne Schal überstand, den ich vergessen hatte.

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Über eine halbe Million Tote, durch die Besetzung Ungarns.
Über 200'000 Ermordete, durch die Aktion T4.
Und sie alle sind nur ein trauriger Bruchteil in einer kurzen, kalten Etappe der Geschichte.

Nicht nur Nummern.
Nicht nur Namen.

Schicksale.
Leben.
Alle einzigartig, kostbar, unersetzlich.

Isolated
Down, on the Duna

Verloren...
Aber nicht vergessen.

Nie wieder.

Neverending Prayer
Treasured Memory

Nie
wieder!

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