Wundertätige Medaille
Wundertätige Medaille

Die Gnade der Gottesmutter für Dich!

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Beschreibung

1830 erschien der Pariser Nonne Catherine Labouré in mehreren Visionen die Gottesmutter Maria, die ihr den Auftrag gab, nach diesen Visionen eine Medaille prägen zu lassen. Jedem, der diese Medaille trägt (besonders am Hals) und Maria um Beistand bittet, soll grosse Gnade zuteil werden, so die Botschaft der himmlischen Mutter.
Die Marienerscheinungen wurden bald schon vom Vatikan anerkannt und die Medaille verbreitete sich sehr schnell in alle Winkel der Erde, da unzählige Notleidende von wundersamen Schicksalsfügungen und sogar Wunderheilungen berichteten. Die Marienmedaille erhielt daher schnell die Beinamen wundertätige bzw. wunderbare Medaille und wurde von grossen Persönlichkeiten der Kirche, wie etwa der Mutter Teresa, begeistert vertreten.

Gerne verschenke ich eine wundertätige Medaille auf Anfrage.
Sie wurde von einem kath. Priester geweiht, besteht aus goldig gefärbtem Metall und ist an einem Band befestigt.

Auf der Vorderseite ist die strahlende Erscheinung der Gottesmutter, die das Böse in Gestalt der Schlange zertritt, mit dem deutschen Medaillengebet und der Jahreszahl der Visionen zu sehen.
Auf der Rückseite prangt ein M (für Maria), überragt vom Kreuze Christi. Darunter die flammenden Herzen von Jesus (das Herz mit Dornen) und Maria (das Herz mit Schwert), umrahmt von den 12 Sternen der Apostel.

Wichtig: Die Medaille versteht sich selbst nicht als heidnisches Amulett oder Talisman, sondern ist ein sakrales Siegel für die Fürsprache der Gottesmutter Maria. Sie dient als sichtbares Zeugnis des Glaubens, als christliches Erkennungsmerkmal usw., um die Gnade Gottes sichtbar in der Welt zu tragen!